allgemeine Informationen zu Mobbing

Neue Freiheit durch Loslassen alter Wunden

beFREIe Dich

Du möchtest ein Leben ohne Mobbingattacken? Du möchtest endlich angst- und sorgenfrei in Deine Tage starten und „einfach mal so“, ungestört und stressfrei Deinen Job erledigen?
Aber in Wirklichkeit grübelst Du zu Hause über das, was vorgefallen ist, über die möglichen Beweggründe der „Täter/innen“ oder über das, was Dich am nächsten Tag wieder erwarten mag!

Wenn Du aber überwiegend an diese für Dich negativen Menschen denkst, befeuerst Du Deine traurige, negative Stimmung.
Das Gemeine dabei ist, dass Du, wenn Du mit einer traurigen Stimmung durch die Welt gehst, auch vor allem negative, Dich in Deiner Traurigkeit bestärkende Dinge wahrnimmst.
Und: Wenn Du quasi ganz ausgefüllt bist mit den Erinnerungen an Negatives, Schmerzhaftes oder mit Grübeln über das aktuelle Mobbing, hast Du keinen Platz mehr in Deinem Herzen und Deinen Gedanken für Schönes, Positives, für Deine Lebensfreiheit.

Und genau da wollen wir doch hin!

Doch die gute Nachicht ist, dass Du hier ganz bewusst gegensteuern kannst!
Du kannst wieder Platz in Dir schaffen für das Schöne in Deinem Leben.
Denn das gibt es – auch wenn Du es eben derzeit vielleicht nicht wahrnehmen kannst.

Einer der wichtigsten Schritte ist, den „Tätern“ keinen Raum mehr in Deinen Gedanken zu geben.
Bei aktuellen Schikanen ist es alleine wahrscheinlich noch zu schwer. Aber nimm´ einmal die Attacken, die Du bereits in Deiner Vergangenheit ertragen hast. Diese kannst Du nicht mehr ändern, sie sind geschehen, egal ob Du weiter darüber grübelst oder nicht. Versuche, Dich in Gedanken von den Menschen zu verabschieden, die Dir damals weh getan haben. Lass sie los, damit in Dir, Deinen Gedanken und Deinen Gefühlen Platz und Raum für Schönes ist.

Mache Dir bewusst, dass sie zwar Teil Deines früheren Lebens waren, aber dass nun in Deinem Leben und in Deinen Gedanken kein Platz mehr für sie ist. Nimm in Gedanken oder in echt eine Schere und schneide die Verbindung zu dieser Person durch. Und dann lasse sie gehen.

beFREie Dich!

 

 

 

Foto: Morgan Harris, unsplash.com

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