Deprecated: Using ${expr} (variable variables) in strings is deprecated, use {${expr}} instead in /homepages/12/d353398699/htdocs/clickandbuilds/DeinLebenohneMobbing/wp-content/plugins/elementor/data/v2/manager.php on line 281

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Selbstvertrauen – Dein Leben ohne Mobbing https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de by Klippen-Coaching Fri, 21 Feb 2020 09:23:05 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.8 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/wp-content/uploads/cropped-WebIcon-fin-klein-32x32.jpg Selbstvertrauen – Dein Leben ohne Mobbing https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de 32 32 Wie Du Stress reduzieren kannst https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/stress-reduzieren/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=stress-reduzieren https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/stress-reduzieren/#respond Fri, 21 Feb 2020 09:19:46 +0000 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/?p=1150 Oft werde ich von meinen Kunden gefragt, wie sie der Stressfalle entgehen können. Sie alle kennen die klassischen Entspannungs- und Atemtechniken. Aber mit denen ist es nicht getan, weil ja die eigentliche Ursache nicht gelöst wird. Am Anfang jeder Lösung steht immer die Klarheit, so auch bei der Reduzierung von Stress. Daher solltest du dir […]

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Oft werde ich von meinen Kunden gefragt, wie sie der Stressfalle entgehen können.

Sie alle kennen die klassischen Entspannungs- und Atemtechniken. Aber mit denen ist es nicht getan, weil ja die eigentliche Ursache nicht gelöst wird.

Am Anfang jeder Lösung steht immer die Klarheit, so auch bei der Reduzierung von Stress. Daher solltest du dir im ersten Schritt folgende Fragen beantworten.
(Die Auswahlmöglichkeiten sind Beispiele, wie sie von vielen meiner Kundinnen genannt werden und wie ich sie früher auch erlebt habe. Sie verstehen sich als Inspiration, nicht als strikte Vorgabe.)

 

Wo und wann tritt der Stress auf? z.B.:

  • Im Beruf oder im Privatleben?
  • Wann schießt der Stresspegel in der Regel so richtig hoch?

 

Was genau stresst dich? z.B.:

  • Zu viele Aufgaben und Baustellen gleichzeitig, die dir über den Kopf zu wachsen drohen?
  • Chaotische Strukturen, so dass du gar nicht mehr weißt, welche Aufgaben eigentlich als nächstes anstehen?
  • Druck, der vom Chef oder Auftraggebern aufgebaut wird?
  • Dein eigener Anspruch, eine Leistung abzuliefern, die so perfekt wie möglich ist?
  • ….

 

Wenn du deine Herausforderung konkret benennen kannst, dann kannst du dir im nächsten Schritt viel einfacher überlegen, welche konkreten Änderungen du vornehmen möchtest, um in diesem Punkt den Stress zu reduzieren.

 

Nachdem du diese Schritte durchgeführt hast: Gibt es neue Fragen, die sich nun für dich stellen? Teile sie gerne mit mir!

 

Foto: Jacob Townsend, Unsplash

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Abgrenzen bei Vor-Verurteilung durch andere https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/vor-verurteilung-durch-andere/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=vor-verurteilung-durch-andere https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/vor-verurteilung-durch-andere/#respond Tue, 07 Jan 2020 09:47:47 +0000 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/?p=913 „Die ist doch bestimmt….“; „Garantiert hat die doch…“   Erlebst Du das auch, dass andere ein bestimmtes Bild auf Dich projizieren? Dass sie behaupten, Du seist „ganz bestimmt“ so und so? Und dies dann auch noch laut herumerzählen? Oder Dich für etwas (vor-)verurteilen, das gar nicht stimmt? 👎 Und dies beschäftigt Dich? Verletzt Dich? Lässt […]

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„Die ist doch bestimmt….“; „Garantiert hat die doch…“

 

Erlebst Du das auch, dass andere ein bestimmtes Bild auf Dich projizieren? Dass sie behaupten, Du seist „ganz bestimmt“ so und so? Und dies dann auch noch laut herumerzählen? Oder Dich für etwas (vor-)verurteilen, das gar nicht stimmt? 👎
Und dies beschäftigt Dich? Verletzt Dich? Lässt Dich zu Hause nicht zur Ruhe kommen? 🙄

✨In Wirklichkeit hat es überhaupt nichts mit Dir zu tun! ✨

👉 Was die Menschen über Dich denken,
👉 was sie denken, wie und wer Du seist,
👉 was sie über Dich sagen –
ist Ausdruck dessen, 💥 wie sie sich fühlen und 💥 was sie gerade mit sich selber ausmachen.

Um sich von den Emotionen anderer nicht den Tag (und vielleicht sogar den Schlaf) ruinieren zu lassen, ist es wichtig, Dich abzugrenzen, innerlich einen Schritt zurück zu treten.
Und dies schaffst Du ganz automatisch, wenn Du Deinen Fokus 🔎 und Deine Gedankenwelt umprogrammierst – weg von den Problemen und allem, was nicht läuft, hin zu den positiven Dingen und den Lösungsmöglichkeiten. 🤩
 
Indem ich meinen Gedankenfokus auf die Möglichkeiten und die positiven Seiten dauerhaft umstelle, bin ich überhaupt erst offen, Lösungen zu erkennen, wenn sie sich bieten. 🤓🤩🚀
 
Diese Umstellung Deines Fokus´ läuft in mehreren, aufeinander aufbauenden Schritten ab – und ist, wenn Du Dir den Weg zeigen lässt, einfacher als Du es derzeit vielleicht für möglich hältst.
 
 
 
Foto: Gratisography, Pexels

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So wirst Du weniger angreifbar https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/so-wirst-du-weniger-angreifbar/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=so-wirst-du-weniger-angreifbar https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/so-wirst-du-weniger-angreifbar/#respond Thu, 24 Oct 2019 14:24:37 +0000 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/?p=886 Wie kann es sein, dass bei zwei Kollegen, die die gleiche Leistung bringen, oder bei zwei Menschen mit den nach außen hin gleichen körperlichen Eigenschaften (z.B. höheres Gewicht) eine Person massiven Schikanen ausgesetzt ist, während die andere daneben gar nicht zu leiden hat? Warum wird die eine angegriffen, immer und immer wieder, während die andere […]

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Wie kann es sein, dass bei zwei Kollegen, die die gleiche Leistung bringen, oder bei zwei Menschen mit den nach außen hin gleichen körperlichen Eigenschaften (z.B. höheres Gewicht) eine Person massiven Schikanen ausgesetzt ist, während die andere daneben gar nicht zu leiden hat? Warum wird die eine angegriffen, immer und immer wieder, während die andere vielleicht sogar sehr beliebt ist? 

Sprüche von anderen über unsere vermeintlichen Schwächen oder über unsere angeblichen Fehler bei der Arbeit können uns nur dann verletzen, wenn sie uns berühren.
Und das tun sie in den allermeisten Fällen dann, wenn es Themen sind, die wir insgeheim selber glauben.
Oder wenn wir uns schon selber Vorwürfe und Gedanken wegen dieses Themas machen.
Manchmal auch beneiden wir andere auch darum, eben diese Eigenschaft nicht zu haben. 
In jedem Fall verletzen uns Sprüche und Schikanen anderer dann, wenn es um bei uns sowieso schon negativ besetzte Themen geht.
Weil wir dann zulassen, dass dieses Thema uns nahegeht.

👉 Auch wenn die anderen Deine Gedanken nicht lesen können (zum Glück!), so merken sie doch unterbewusst an Deiner Ausstrahlung, dass Du mit Dir selber nicht zufrieden bist. Und dann sticheln sie so lange, bis sie an Deiner – unterbewussten – Reaktion merken, was Dein wunder Punkt ist. 👈

So wird beispielsweise diejenige mit mehr Gewicht nicht gehänselt und schikaniert, die trotz Mehrgewicht mit sich und ihrer Figur zufrieden ist. Der es egal ist, ob sie nun kräftiger ist oder nicht. Wir alle kennen sie, die kräftigeren Menschen, die super beliebt sind und fröhlich durchs Leben tanzen, nicht wahr? 

Wie also wirst Du weniger angreifbar?

🚀 Stehe zu Dir. Ohne wenn und aber. 
🚀 Und ja, auch zu Deinen Schwächen. 

Wenn Du zu Dir stehst – mit allem, was Dich ausmacht – und dazu gehören nun einmal sowohl die guten als auch die anderen Seiten, kannst Du auf Hänseleien und miese Sprüche mit einem wirklich überzeugenden „Na und?!“ antworten. (im Geiste oder wirklich, laut ausgesprochen) 
Dann bist Du kein „leichtes Opfer“ für die anderen!
Dann werden sie sich über kurz oder lang jemand anderes suchen.
Dies erfordert ein wenig Übung und es gibt auch zusätzliche Tricks, die es Dir deutlich leichter machen,
💪 zu Dir zu stehen und
💪 auf Sprüche mit einem Achselzucken zu reagieren.
Aber je häufiger Du diese Geisteshaltung für Dich selber bewusst trainierst, desto selbstverständlicher wird es werden. 
 
 
 
Photo: Humphrey Muleba on Unsplash

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Wie Du wirksam bei Mobbing reagieren kannst https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/wie-du-wirksam-bei-mobbing-reagieren-kannst/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wie-du-wirksam-bei-mobbing-reagieren-kannst https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/wie-du-wirksam-bei-mobbing-reagieren-kannst/#respond Mon, 09 Sep 2019 10:25:21 +0000 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/?p=880 Wenn Du gerade schikaniert wirst, wenn Du Dich geärgert, übergangen, verletzt fühlst, wie reagierst Du dann? Erkennst Du Dich in einer der folgenden Reaktionen wieder: Du bist so schockiert über die Dreistigkeit und darüber, was sie/er sich nun schon wieder Neues ausgedacht hat, dass Du „vor lauter Schreck“ gar nichts sagst und Dich zurückziehst. Du […]

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Wenn Du gerade schikaniert wirst, wenn Du Dich geärgert, übergangen, verletzt fühlst, wie reagierst Du dann? Erkennst Du Dich in einer der folgenden Reaktionen wieder:

  1. Du bist so schockiert über die Dreistigkeit und darüber, was sie/er sich nun schon wieder Neues ausgedacht hat, dass Du „vor lauter Schreck“ gar nichts sagst und Dich zurückziehst.
  2. Du hast Angst vor einer Eskalation oder davor, dass eine Reaktion Deinerseits noch mehr Schikanen nach sich ziehen könnte, dass Du lieber gar nicht reagierst, quasi wegtauchst.
  3. Du fragst Dein Gegenüber, warum sie das tut, warum sie sich immer gegen Dich wendet, oder Du antwortest mit: „Das stimmt doch gar nicht!“, „Ich habe doch gar nicht… gemacht!“ oder ähnlichem.
  4. Du bist wirklich wütend auf Dein Gegenüber, es reicht Dir komplett und Du rastest aus. Wirst laut, überlegst Dir, wie Du es ihr/ihm heimzahlen könntest.
  5. Du gehst – wieder einmal – zu Deinem Vorgesetzten und beschwerst Dich (und bist innerlich auf 180, weil er natürlich wieder nichts machen wird….).

 

Wie aber nun solltest Du reagieren, damit die Schikanen und Mobbingattacken ein Ende finden?

Solltest Du überhaupt reagieren (siehe Punkt b)?

Die Antwort ist: Ja, definitiv solltest Du reagieren und zwar sofort, sobald Du Dich in irgendeiner Form verletzt fühlst. Solltest Du bereits länger schweigen oder Dich wegducken, solltest Du jetzt damit anfangen. Dann wird ein Ergebnis länger dauern, aber auch dann wird es funktionieren.

Wie aber sollte Deine Reaktion aussehen? Warum sind die Möglichkeiten c) und d) nicht zielführend? Weil Du emotional wirst und darauf eingehst, was Dein Gegenüber sagt oder tut. Er oder sie bekommt also den gewünschten Effekt: Du reagierst auf ihn, er löst etwas bei Dir aus, Du beachtest ihn usw.

Und Du stellst Dein Gegenüber (oder, bei Option e), Deinen Vorgesetzten) in den Mittelpunkt Deiner Überlegungen. Wo aber bist Du? Wo berücksichtigst Du Dich und das, was Dir wichtig ist?

Ideal ist es stattdessen, Deine Grenzen aufzuzeigen. Ihm oder ihr deutlich zu verstehen geben, dass Deine Grenze erreicht ist, dass Du so nicht mit Dir umgehen lässt. Und: Du hast es nicht nötig, auf den Inhalt des Gesagten einzugehen! Oftmals nimmt die Person nur irgendetwas zum Anlass, womit sie denkt, bei Dir den schnellsten Effekt zu erzielen.
Wenn Du dann auch noch höflich und sachlich dabei bleibst, ist die abgrenzende Wirkung noch größer.

Hilfreiche Sätze könnten z.B. sein:

* „Bitte mäßigen Sie Ihren Ton.“

* „Sie scheinen heute schlechte Laune zu haben. Das tut mir leid für Sie. Aber ich stehe als Blitzableiter nicht zur Verfügung.“

* „Sie möchten mir noch weitere Aufgaben übertragen? Mache ich gerne [! Ja!], aber dann werden die Aufgaben x,y,z, die sie mir gestern gaben, nicht in der von Ihnen gewünschten Frist erledigt sein.“

* „Es tut mir leid für Sie, dass es Ihnen offenbar heute nicht gut geht. Was ist denn passiert?“

* Bei Beleidigungen sehr hilfreich: „Wirklich? So etwas haben Sie nötig?“

… und ähnliches. Diese Sätze sind als Beispiel gedacht, in welche Richtung eine Reaktion gehen kann, die NICHT darauf eingeht, was das Gegenüber zu Dir gesagt hat, sondern die Dich und Deine Werte als Basis hat. Die stattdessen aufzeigt, dass nun eine Grenze überschritten ist, dass Du so nicht mit Dir umgehen lässt.

Absolute Voraussetzung ist, dass Du Deine Grenzen kennst. Und unverrückbar zu ihnen stehst.

 

Du weißt nicht, was oder wo Deine Grenzen sind? Oder hast du Schwierigkeiten, zu ihnen zu stehen, sie durchzusetzen? Kein Problem:

Schreib´ mir gerne eine Mail oder reserviere Dir einfach einen Termin für ein Klarheitsgespräch.

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Neue Freiheit durch Loslassen alter Wunden https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/neue-freiheit-durch-loslassen-alter-wunden/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=neue-freiheit-durch-loslassen-alter-wunden https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/neue-freiheit-durch-loslassen-alter-wunden/#respond Tue, 27 Aug 2019 11:36:09 +0000 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/?p=869 Du möchtest ein Leben ohne Mobbingattacken? Du möchtest endlich angst- und sorgenfrei in Deine Tage starten und „einfach mal so“, ungestört und stressfrei Deinen Job erledigen? Aber in Wirklichkeit grübelst Du zu Hause über das, was vorgefallen ist, über die möglichen Beweggründe der „Täter/innen“ oder über das, was Dich am nächsten Tag wieder erwarten mag! […]

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Du möchtest ein Leben ohne Mobbingattacken? Du möchtest endlich angst- und sorgenfrei in Deine Tage starten und „einfach mal so“, ungestört und stressfrei Deinen Job erledigen?
Aber in Wirklichkeit grübelst Du zu Hause über das, was vorgefallen ist, über die möglichen Beweggründe der „Täter/innen“ oder über das, was Dich am nächsten Tag wieder erwarten mag!

Wenn Du aber überwiegend an diese für Dich negativen Menschen denkst, befeuerst Du Deine traurige, negative Stimmung.
Das Gemeine dabei ist, dass Du, wenn Du mit einer traurigen Stimmung durch die Welt gehst, auch vor allem negative, Dich in Deiner Traurigkeit bestärkende Dinge wahrnimmst.
Und: Wenn Du quasi ganz ausgefüllt bist mit den Erinnerungen an Negatives, Schmerzhaftes oder mit Grübeln über das aktuelle Mobbing, hast Du keinen Platz mehr in Deinem Herzen und Deinen Gedanken für Schönes, Positives, für Deine Lebensfreiheit.

Und genau da wollen wir doch hin!

Doch die gute Nachicht ist, dass Du hier ganz bewusst gegensteuern kannst!
Du kannst wieder Platz in Dir schaffen für das Schöne in Deinem Leben.
Denn das gibt es – auch wenn Du es eben derzeit vielleicht nicht wahrnehmen kannst.

Einer der wichtigsten Schritte ist, den „Tätern“ keinen Raum mehr in Deinen Gedanken zu geben.
Bei aktuellen Schikanen ist es alleine wahrscheinlich noch zu schwer. Aber nimm´ einmal die Attacken, die Du bereits in Deiner Vergangenheit ertragen hast. Diese kannst Du nicht mehr ändern, sie sind geschehen, egal ob Du weiter darüber grübelst oder nicht. Versuche, Dich in Gedanken von den Menschen zu verabschieden, die Dir damals weh getan haben. Lass sie los, damit in Dir, Deinen Gedanken und Deinen Gefühlen Platz und Raum für Schönes ist.

Mache Dir bewusst, dass sie zwar Teil Deines früheren Lebens waren, aber dass nun in Deinem Leben und in Deinen Gedanken kein Platz mehr für sie ist. Nimm in Gedanken oder in echt eine Schere und schneide die Verbindung zu dieser Person durch. Und dann lasse sie gehen.

beFREie Dich!

 

 

 

Foto: Morgan Harris, unsplash.com

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Wehre Dich nicht, sondern setze Grenzen! https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/wehre-dich-nicht-sondern-setze-grenzen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wehre-dich-nicht-sondern-setze-grenzen https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/wehre-dich-nicht-sondern-setze-grenzen/#respond Mon, 22 Jul 2019 11:02:36 +0000 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/?p=846 Wie war es bei der letzten Mobbing-Attacke, bei der letzten Schikane, die Du erleben musstest? Wie hast Du da reagiert? Hast Du geschwiegen, Dich weggeduckt? Weil Du keinen Streit wolltest? Oder weil Du anderen nichts „Böses“ tun kannst? Oder gar weil Du Angst vor der Reaktion der Anderen hattest? Oder hast Du Dich gewehrt, hast […]

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Wie war es bei der letzten Mobbing-Attacke, bei der letzten Schikane, die Du erleben musstest? Wie hast Du da reagiert?

Hast Du geschwiegen, Dich weggeduckt? Weil Du keinen Streit wolltest? Oder weil Du anderen nichts „Böses“ tun kannst? Oder gar weil Du Angst vor der Reaktion der Anderen hattest?

Oder hast Du Dich gewehrt, hast Du Dich verteidigt und so etwas ähnliches gesagt wie: „Das stimmt doch gar nicht!“ Oder: „Das habe ich doch gar nicht!“ Auch oft genommen: „Wieso sagst/tust Du so etwas?“

Oder hast Du Grenzen gesetzt???

 

Wo ist der Unterschied?

Zunächst einmal: Ja, es ist wichtig, nicht klein beizugeben, zu reagieren, die „Täter“ nicht kommentarlos ihre Schikanen durchführen zu lassen. Vielleicht gehörst Du zu denjenigen, die zunächst einmal völlig schockiert und blockiert sind von der Bösartigkeit, der Gemeinheit, der Tatsache an sich, dass diese Person sich jetzt (schon wieder) ausgerechnet Dich für Ihre Attacken ausgesucht hat. Aber gar nicht zu reagieren bedeutet für solche Menschen Schwäche und sie haben mit Dir leichtes Spiel. Als Folge wirst Du unter Garantie auch beim nächsten Mal das Objekt ihrer Schikanen sein.
Und schau Dir einmal andere Menschen an, die beliebt in ihrem Umfeld sind (Bekannte, Kollegen…): Lassen die alles mit sich machen? Nehmen die alles klaglos hin? Oder weisen sie Menschen, die sich ihnen gegenüber falsch verhalten, vielleicht doch in ihre Schranken? Und: Sind sie deshalb unbeliebt? Oder sind sie vielleicht doch gerade deshalb beliebt???

Aber:

Wenn Du Dich wehrst und verteidigst, gehst Du auf den Täter / die Täterin ein, stellst sie und das, was sie Dir antut, in den Mittelpunkt Deiner Handlung. Du re-agierst statt dass Du selber agierst. Die Täter bekommen genau die Aufmerksamkeit, die sie haben wollen und wegen der sie genau Dich überhaupt für ihre Schikanen auswählen. Außerdem verleihst Du dem, was sie sagen oder tun, Wichtigkeit (auch für Dich!), weil Du darauf eingehst.

Wenn Du aber Grenzen setzt, sind es Deine Grenzen, die Du für Dich definiert hast. Dann zeigst Du dem/der anderen, dass das was sie sagt oder tut, quasi an Deiner Grenze abprallt, mit anderen Worten wirkungslos verpufft. Und wo bleibt dann die „schöne Aufmerksamkeit“ für sie oder ihn?
Dann agierst, handelst Du aus Dir heraus – dann hast Du die Macht über die Situation.
Und außerdem: Wenn Du Grenzen setzt, geht es um Deine Grenzen und nicht darum, was der/die andere gesagt hat!

Und um Grenzen im Außen setzen und vor allem durchsetzen zu können, musst Du Dir über Deine inneren Grenzen für Dich im Klaren sein. Dies ist die absolute Grundvoraussetzung, um im Außen „STOP“ sagen zu können.

Wie also sehen Deine inneren Grenzen aus?

Schicke sie mir gerne per Email.

 

Foto: Dids, Pexels

 

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Wie auch Du respektiert wirst https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/wie-auch-du-respektiert-wirst/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wie-auch-du-respektiert-wirst https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/wie-auch-du-respektiert-wirst/#respond Mon, 24 Jun 2019 10:02:32 +0000 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/?p=824 Gehörst Du auch zu denen, die bei allen Anfragen immer zusagen oder immer mehr Aufgaben übernehmen, aus Angst, sonst nicht gemocht, nicht respektiert zu werden? Um Dich „gut zu stellen“? Versuchst Du, es allen recht zu machen, um nicht angefeindet zu werden? Schau Dir einmal das Verhalten der anderen an: Vor wem haben sie wohl […]

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Gehörst Du auch zu denen, die bei allen Anfragen immer zusagen oder immer mehr Aufgaben übernehmen, aus Angst, sonst nicht gemocht, nicht respektiert zu werden? Um Dich „gut zu stellen“? Versuchst Du, es allen recht zu machen, um nicht angefeindet zu werden?

Schau Dir einmal das Verhalten der anderen an: Vor wem haben sie wohl mehr Respekt: Vor jemandem, der alles abnickt und immer alle Aufgaben übernimmt, oder vor jemandem, der, zwar höflich und respektvoll, aber dennoch klar seine Meinung sagt?  Der nicht alles mit sich machen lässt?
Welche Kollegen behandeln sie besser?

Und: Vor wem hast Du mehr Respekt?

Natürlich solltest Du Dich einbringen ins Team, in die Klasse, in die Gemeinschaft. Es versteht sich von selbst, dass Du Dich nicht zurücklehnen und die anderen alle Aufgaben übernehmen lassen solltest. Aber wie so oft ist auch hier ein gesundes Maß das Geheimnis.

Überlege Dir genau, welche Aufgaben in welchem Umfang sich für Dich gut anfühlen.
Diese übernimmst Du dann. Aber schau´ genau, ob dann statt Deines kleinen Fingers Deine ganze Hand genommen wird, ob letztlich alles bei Dir landen soll, immer wieder. Dann bringst Du Dich nämlich nicht mehr ein, sondern dann wirst Du ausgenutzt.
Und respektieren wird Dich trotzdem keiner!

Was Du tun kannst:
Biete Dich aktiv mit konkreten Aufgaben an, die Du gerne übernimmst. Aber setze klare Grenzen, wenn Du mehr übernehmen sollst, als sich für Dich richtig anfühlt. Solange Du die Ablehnung

– klar
– höflich
– ohne große Begründung oder Rechtfertigung (!!!)
formulierst, wird niemand etwas dagegen sagen können. Schließlich auch hast Du ja bereits einen Teil der Aufgaben übernommen.

Und nein, Du brauchst keine Angst vor Ablehnung zu haben!

Sobald Du für Dich und Deine eigenen Grenzen klar bist und ganz selbstverständlich einstehst, werden die anderen diese schließlich auch selbstverständlich respektieren.

Vielleicht werden die anderen zu Anfang etwas irritiert sein und noch einmal nachfragen oder sich eventuell sogar beschweren – schließlich hast Du doch bisher auch immer alles übernommen, Dir bisher immer alles aufbrummen lassen. Wenn Du dann aber weiterhin klar, höflich und stringent bei Dir bleibst, werden sie es akzeptieren.

Kleiner Tipp zum Abschluss für eine leichtere Umsetzung:

Solltest Du Dich noch nicht gleich trauen, so klar für Dich einzustehen, probiere es erst einmal einige Male in einem Umfeld aus, in dem Du Dich entweder sicher fühlst, oder in dem die Reaktionen der anderen Dir eigentlich egal sind. Die positiven Reaktionen, die Du dann immer wieder erhalten wirst, werden Dir die Kraft für den großen Schritt im wichtigen Bereich geben.

 

 

Photo: sydney Rae on Unsplash

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Wenn Du als Erwachsene gemobbt wirst… https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/807-2/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=807-2 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/807-2/#respond Mon, 20 May 2019 09:53:33 +0000 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/?p=807 „Wenn Du als Erwachsene gemobbt wirst, kannst du ja für dich selber sorgen und deine Lebensumstände ganz einfach in die eigenen Hände nehmen. Einfach mal machen.“ So sagte gerade heute wieder eine Bekannte zu mir, die selbstsicher und in sich ruhend über das Thema Mobbing meinte reden zu können. Und so oder ähnlich bekommen es […]

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„Wenn Du als Erwachsene gemobbt wirst, kannst du ja für dich selber sorgen und deine Lebensumstände ganz einfach in die eigenen Hände nehmen. Einfach mal machen.“ So sagte gerade heute wieder eine Bekannte zu mir, die selbstsicher und in sich ruhend über das Thema Mobbing meinte reden zu können. Und so oder ähnlich bekommen es Betroffene immer wieder zu hören, die unter Mobbing und Ausgrenzung in der Arbeit zu leiden haben und denen es gerade den Boden unter den Füßen wegzieht.

Nein! Genau das kann man eben nicht! Wenn man morgens kaum aus dem Haus kommt, weil die Magenkrämpfe aus Angst vor dem, was ganz bestimmt heute schon wieder kommen wird, einen niederstrecken. Wenn man abends, nach der Arbeit, zu Hause sitzt und grübelt: „Warum gerade ich?“, „Was soll ich denn noch ändern, damit das endlich ein Ende hat?!“ Wenn einem die Freunde wegbrechen, weil sich die Gedanken und damit die Gespräche auch in der Freizeit nur noch um die Schikanen in der Arbeit drehen.

Nein, dann kann man nicht mal eben für sich sorgen und die Lebensumstände ändern.

Aber was Du tun kannst, wenn es Dir genau so geht, ist, dass Du Dir folgendes klar machst:

Es ist keine Schande zu sagen: „Ich kann nicht mehr!“ „Ich habe keine Kraft mehr!“ „Und ich will jetzt, verdammte Hacke, endlich jemanden, der mich an die Hand nimmt und mich herausbringt aus dem ganzen Elend hier!“

Sage es – schrei´ es laut hinaus, es ist Dein gutes Recht!
Es ist Dein gutes Recht, ein entspanntes, angst- und schmerzfreies, fröhliches Leben zu genießen.
Und dann suche Dir jemanden, der Dir Deinen Weg heraus zeigt und Dich begleitet – in Dein neues Leben ohne Mobbing!

Dieser Weg ist nicht schwer. Du hast schon jetzt alles in Dir, was du dafür brauchst.
Aber versuche nicht mehr, alles irgendwie alleine zu schaffen.
Wenn Du magst, melde Dich bei mir und wir schauen, ob und wie ich Dich unterstützen und begleiten kann.

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Warum hört das Mobbing einfach nicht auf? https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/warum-hoert-das-mobbing-einfach-nicht-auf/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=warum-hoert-das-mobbing-einfach-nicht-auf https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/warum-hoert-das-mobbing-einfach-nicht-auf/#respond Thu, 02 May 2019 12:56:35 +0000 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/?p=795 Du willst nur, dass sie dich endlich in Ruhe lassen, nicht wahr? Du willst ohne Bauchschmerzen in die Arbeit, in die Schule gehen. Und Abends, in deiner Freizeit, willst du dich endlich nur mit schönen  Dingen befassen, die dir Freude machen, anstatt wie jetzt deine Zeit damit zu verbringen, über das „warum“ zu grübeln oder […]

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Du willst nur, dass sie dich endlich in Ruhe lassen, nicht wahr? Du willst ohne Bauchschmerzen in die Arbeit, in die Schule gehen. Und Abends, in deiner Freizeit, willst du dich endlich nur mit schönen  Dingen befassen, die dir Freude machen, anstatt wie jetzt deine Zeit damit zu verbringen, über das „warum“ zu grübeln oder dir die nächsten Attacken oder das hämische Gelächter bis ins kleinste Detail schon vorab vor dem inneren Auge zu sehen.

Und was hast du nicht schon alles versucht, damit das endlich ein Ende hat!
Die meisten, die unter Mobbing zu leiden haben, haben schon mindestens eine der folgenden Aktionen ausprobiert:

  • Rückzug:
    Dies ist der Versuch, so wenig Angriffsfläche wie möglich zu bieten: „Wenn ich mich zurückziehe, unsichtbar werde, werden sie nichts mehr an mir aussetzen können. Dann lassen sie mich bestimmt in Ruhe.“ Der Rückzug kann von aus-dem-Weg-gehen bis hin zur Aufgabe aller sozialen Kontakte reichen.
  • Ansprache der Täter
    Mit: „Lass´ mich doch endlich in Ruhe!“, „Warum machst Du das?“ oder sogar: „Warum gerade ich? Was hast du gegen mich?“ gehen die Opfer direkt auf ihre Peiniger zu und erhoffen von diesen Mitgefühl und Einsicht.
    Hier ist eine Menge Mut erforderlich. Bewundernswert! Aber leider wirkungslos.
  • Aggressivität
    Bei den meisten Betroffenen stellt sich irgendwann ein Gefühl der Hilflosigkeit ein, weil sich die Situation einfach nicht bessert, kein Ende in Sicht ist. Je nach Persönlichkeit versuchen einige Opfer dann auch, den Spieß umzudrehen und zurück zu schlagen. Die einen verletzen genauso mit Worten, wie sie es selbst erlebt haben, andere rasten schon bei kleinen Anlässen aus und schlagen zu.


    In den wenigsten Fällen bessert sich die Situation für den Betroffenen wirklich. Entweder kommt zu dem eigenen Gefühl der Hilflosigkeit noch ein schlechtes Gewissen hinzu, weil jetzt andere genauso leiden wie man selbst oder der Betroffene wird bestraft. Einer meiner Kunden bekam vor unserer Zusammenarbeit ein 20stündiges Antiaggressionstraining verordnet – obwohl er eigentlich das Opfer war und sich nur nicht mehr anders gegen die Schikanen zu wehren wusste.

 

Die Liste ließe sich noch weiter fortführen. Aber welche Maßnahme der Betroffene auch versucht, allen gemeinsam ist, dass sie zum Einen die Mobbing-Situation des Betroffenen nicht ändern. Ist jemand erst einmal in der Opfer-Rolle festgesetzt in den Augen des Täters, kann er machen, was er will – es wird immer gegen ihn verwendet und dargestellt. Im schlimmsten Fall kommt zu den Mobbing-Attacken und Ausgrenzungen auch noch eine Strafe für das eigene Fehlverhalten hinzu.

Zum Anderen und vor allem aber ist bei all diesen genannten Strategien gleich, dass sie sich an den Tätern und Mitläufern, also an den anderen orientieren. Sie basieren darauf, was die Täter sagen oder tun bzw. was sie dem Betroffenen `vorwerfen´.
Es liegt aber in der Natur der Sache, dass ich andere nicht ändern kann. Und jeder Mensch, der andere schlecht behandelt, tut es aus seiner eigenen Geschichte, seinem eigenen Hintergrund heraus, den ich nicht ändern kann. Daher kann ein auf andere Menschen ausgerichteter Ansatz maximal, wenn überhaupt, nur für den aktuellen Fall helfen. Komme ich aber in eine neue Situation mit anderen Akteuren, bleibe aber selber gleich, wird sich die Geschichte wiederholen.

Und genau dies erzählen mir auch ganz viele meiner Kunden: „Ich wurde schon in der Schule gemobbt.“ Oder: „Ich dachte, ich wechsele den Arbeitgeber / die Schule und alles wird gut. Aber nun geht alles wieder von vorne los!“.

Wie fühlt es sich an, wenn das Mobbing ein für alle Mal aufhören würde und auch in anderen Situationen nicht mehr geschehen würde? Einfach nur noch entspannt und in Frieden leben?

Genau dies ist möglich – wenn du den Blickwinkel änderst:
Sei dir deiner Stärken und deiner Selbst bewusst. Dann hast du es nicht mehr nötig, darauf zu schauen, was die anderen sagen und tun.
Wenn die anderen dann keinen „Erfolg“ mehr mit ihren Schikanen haben, werden sie früher oder später von dir ablassen.

Es ist nichts Falsches oder Schlechtes, Selbstzweifel zu haben oder mit sich selber auch einmal hart ins Gericht zu gehen, wenn etwas nicht gut gelaufen ist. Aber es geht um die grundsätzliche Einstellung zu dir selber.

Albert Schweitzer sagte einmal: „Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.“ Und genau dies trifft auch auf dein neues Leben ohne Mobbing zu.

Die Lösung liegt – in dir.
Du hast schon alles in dir, was du für dein neues Leben ohne Mobbing brauchst.

 

 

 

 

Fotos von:
Tim Gouw, Unsplash
Timothy Eberly, Unsplash
Alexander Krivitskiy, Pexels

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Betrachten wir uns zwei junge Frauen, Petra und Julia. Beide haben starkes Übergewicht. Petra wird wegen ihres Gewichtes oft gehänselt, ausgegrenzt und von einer Kollegin sogar gemobbt. Julia dagegen ist beliebt bei ihren Kolleginnen und hat einen großen Freundeskreis. Warum ist das so, wo doch beide eigentlich rein äußerlich die gleichen Voraussetzungen mitbringen?

Die Antwort liegt in der Ausstrahlung. Julia steht zu sich mit allem, was sie ausmacht. Sie ist auch nicht begeistert über ihr Übergewicht, ist sich aber über ihre sonstigen Stärken und Fähigkeiten bewusst – sie ist sich ihrer selbst bewusst. Und dieses Selbstbewusstsein wirkt nach außen in Form einer souveränen Ausstrahlung. Auch Julia hat schon den einen oder anderen blöden Spruch zu ihrem Gewicht gehört. Aber sie reagiert mit einem Achselzucken darauf, weil sie diesem Thema wenig Bedeutung für sich und ihr Wohlbefinden beimisst. Julia setzt also Grenzen für sich selbst, sie definiert für sich, was sie an sich heranlässt und was nicht. Diese inneren Grenzen beeinflussen ihre Ausstrahlung, die wiederum quasi ganz selbstverständlich Grenzen nach außen definiert und setzt.
Petra dagegen hadert sehr mit ihrem Gewicht, macht sich selber Vorwürfe, dass sie nicht „schön genug“, nicht „gut genug“ ist und alle Blicke und bösen Sprüche bestärken sie noch in ihrem Mangeldenken. Diese unsichere Ausstrahlung wird unterbewusst von den Mobbern registriert und – ebenfalls unterbewusst – sofort ausgenutzt.  

Petra reagiert auf das, was von außen kommt – während Julia darauf achtet, was für sie selber wichtig ist.

Die gute Nachricht ist, dass eine souveräne Ausstrahlung und damit das Grenzen setzen nichts „Gott gegebenes“ sind, sondern von jedem und jeder trainiert und angeeignet werden kann. Dabei muss sich eine eher zurückhaltende Petra überhaupt nicht vom Typ her ändern und z.B. zur Partymaus mutieren. Im Gegenteil:

Eine souveräne Ausstrahlung wird sie dann gewinnen, wenn sie beginnt, sich selber Wert zu schätzen und zu sich zu stehen. Diese Wandlung vom Fokus auf die vermeintlichen Mängel hin zu dem, was sie stark macht, läuft in vier Etappen oder auch Meilensteinen ab: Bestandsaufnahme und Analyse, Bewusstsein über Stärken, Potentiale und Kraftquellen, Entwicklung neuer Denk- und Reaktionsmuster im Krisenfall sowie Trainieren und damit Festsetzen dieser neuen Muster im Unterbewusstsein, so dass sie dann von selber ablaufen.

Und noch eine gute Nachricht gibt es: Diese Meilensteine sind einfach zu erreichen, wenn Petra bereit ist, aktiv ihr neues Leben ohne Mobbing anzugehen. Damit sie ebenso beliebt und selbstbewusst ihr Leben genießen kann wie Julia.

 

Bei dem von mir entwickelten und bereits mit vielen früheren Mobbing-Opfern erfolgreich umgesetzten Master-Programm durchläufst du mit mir sechs Module in einem Zeitraum von drei Monaten, welche dich dabei unterstützen, die vier Meilensteine zu erreichen. Und als Abschlussmodul werden wir zusätzlich die entwickelten Denk- und Reaktionsmuster anhand realer Szenarien so lange trainieren, bis sie wirklich selbstverständlich sind und du sie im Krisenfall, also bei einem neuen Versuch einer Attacke, sofort umsetzen kannst. Weitere Informationen findest du in der Beschreibung des Master-Programms.

 

Wenn du aber noch ein wenig vor so einem intensiven, umfassenden Weg zurück schreckst, Dir vielleicht erst einmal nur kleinere Schritte zutraust, ist eines der kleineren Programme für dich genau richtig. In kurzen, aber intensiven Einheiten wie z.B. der Clearity Session lernst du dich und deine Möglichkeiten für ein Leben ohne Mobbing genau kennen. Denn du trägst bereit jetzt alles in dir, was du dafür brauchst!

Für welches Produkt auch immer du dich entscheiden wirst: Eines ist bei allen gleich:
Du schöpfst komplett und intensiv aus meiner Erfahrung und meinem Wissen.
Und du bist bei mir sicher, mit allem, was kommen mag.

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