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allgemeine Informationen zu Mobbing – Dein Leben ohne Mobbing https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de by Klippen-Coaching Mon, 25 May 2020 11:31:24 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.8 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/wp-content/uploads/cropped-WebIcon-fin-klein-32x32.jpg allgemeine Informationen zu Mobbing – Dein Leben ohne Mobbing https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de 32 32 Bei Schikanen im Job den Arbeitgeber wechseln? https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/bei-schikanen-im-job-wechseln/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=bei-schikanen-im-job-wechseln https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/bei-schikanen-im-job-wechseln/#respond Tue, 14 Apr 2020 18:16:10 +0000 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/?p=1170 Wenn im Beruf die Anerkennung der Leistung fehlen und der Umgang vor allem aus Gegenwind und Schikanen besteht, fragt sich so mancher: „Soll ich mir doch einen anderen Arbeitgeber suchen?“ Kennst Du das auch?   Ich möchte, dass Du Dir einmal Folgendes vorstellst:   Du entscheidest Dich Doch, schweren Herzens, Dir einen anderen Arbeitgeber zu […]

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Wenn im Beruf die Anerkennung der Leistung fehlen und der Umgang vor allem aus Gegenwind und Schikanen besteht, fragt sich so mancher: „Soll ich mir doch einen anderen Arbeitgeber suchen?“ Kennst Du das auch?
 
Ich möchte, dass Du Dir einmal Folgendes vorstellst:
 
Du entscheidest Dich Doch, schweren Herzens, Dir einen anderen Arbeitgeber zu suchen. Schweren Herzens 😔, weil Dir Dein Team und Deine Kunden so ans Herz gewachsen sind. Aber die Schikanen Deines Chefs und das hinterhältige Getratsche Deiner Kollegen kannst Du einfach nicht mehr ertragen. 🙅‍♀️
Und dann, dann hast Du diesen neuen Job angetreten: 💫 mehr Verantwortung,
💫 ein größeres Team zu leiten, 💫 spannende Aufgaben. Dein neues Team ist auch 💫 super nett und sehr engagiert. Gemeinsam bringt Ihr wirklich gute Ergebnisse nach Hause. Und auch die neuen 💫 Kunden erkennen schnell, wie gut Du bist.
 
Aber – und jetzt fühle mal wirklich in diese Situation hinein –
😤 jetzt fängt diese eine Kollegin schon wieder an, Dich beim Chef anzuschwärzen.
😤 Oder Du kommst schon nach kurzer Zeit in Euren Meetings nicht mehr zu Wort,
😤 werden Deinen Ideen keine Aufmerksamkeit mehr geschenkt und
😤 warum die Kollegen da in der Teeküche so gekichert haben… 
💥 Kurz, es geht alles wieder von vorne los! 💥
 
Das, wovor Du doch beim alten Arbeitgeber geflohen bist, 💥 holt Dich auch beim neuen wieder ein. 💥
🙈 Und Du resignierst, wirst frustriert und
🙈 fängst nun wirklich an, an Dir selbst zu zweifeln.
🙈 Du fragst Dich, was Du falsch machst, ja,
🙈 was an Dir falsch ist.
🙈 Und Du traust Dich auch nicht mehr, mit Deinen Freunden über die Situation zu sprechen aus Angst, auch in ihren Augen den
🙈 Stempel der „Schuldigen“ oder gar „Unfähigen“ aufgedrückt zu bekommen.
 
Du fühlst Dich so unendlich allein – und gleichzeitig willst Du, verdammt nochmal,
💪 endlich DAS Rezept finden, mit dem Du
💪 wirksame Grenzen setzen kannst.
Du willst endlich lernen,
💪 wie Du diesen schwierigen Chef handeln und
💪 wie Du den Kollegen so selbstbewusst entgegentreten kannst, dass sie sich eben
💪 keine Respektlosigkeiten mehr erlauben.
 
Du fragst Dich: Es muss doch eine Lösung geben – nur wie soll diese aussehen? 🧐
 
Ich sage Dir: Dann bist du hier genau richtig! 👍
 
Denn 👍 nein, Du machst nichts falsch und 👍 mit Dir ist alles richtig, so wie Du bist!
 
Doch der Schlüssel 🗝 zu Deinem neuen Leben in gelassenem Selbstbewusstsein und mit Wertschätzung Deiner Leistung liegt in Dir selbst:
 
Denn Deine innere Haltung zu Dir selbst und Dein Fokus, mit dem Du Deine Welt betrachtest, diese beiden bestimmen maßgeblich Deine Ausstrahlung. 🗝
Diese beiden bei so vielen Menschen unbewusst ablaufenden Prozesse dürfen ins Bewusstsein geholt werden, damit Du sie für Dich arbeiten lassen kannst.
                                           🗝 💪 
Weil: Deine Ausstrahlung bestimmt die Reaktionen, die Du von außen erhältst. Und wenn sich Deine Ausstrahlung nicht ändert, ist es egal, wo Du arbeitest.
Und wie wäre es, wenn Du in Zukunft – egal wo – respektvolle, freundliche und anerkennende Reaktionen erhalten würdest?
Ohne die Arbeitsstelle wechseln zu müssen! 🤩 👏
 
 
Foto: Gerd Altmann, pixabay

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Abgrenzen bei Vor-Verurteilung durch andere https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/vor-verurteilung-durch-andere/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=vor-verurteilung-durch-andere https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/vor-verurteilung-durch-andere/#respond Tue, 07 Jan 2020 09:47:47 +0000 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/?p=913 „Die ist doch bestimmt….“; „Garantiert hat die doch…“   Erlebst Du das auch, dass andere ein bestimmtes Bild auf Dich projizieren? Dass sie behaupten, Du seist „ganz bestimmt“ so und so? Und dies dann auch noch laut herumerzählen? Oder Dich für etwas (vor-)verurteilen, das gar nicht stimmt? 👎 Und dies beschäftigt Dich? Verletzt Dich? Lässt […]

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„Die ist doch bestimmt….“; „Garantiert hat die doch…“

 

Erlebst Du das auch, dass andere ein bestimmtes Bild auf Dich projizieren? Dass sie behaupten, Du seist „ganz bestimmt“ so und so? Und dies dann auch noch laut herumerzählen? Oder Dich für etwas (vor-)verurteilen, das gar nicht stimmt? 👎
Und dies beschäftigt Dich? Verletzt Dich? Lässt Dich zu Hause nicht zur Ruhe kommen? 🙄

✨In Wirklichkeit hat es überhaupt nichts mit Dir zu tun! ✨

👉 Was die Menschen über Dich denken,
👉 was sie denken, wie und wer Du seist,
👉 was sie über Dich sagen –
ist Ausdruck dessen, 💥 wie sie sich fühlen und 💥 was sie gerade mit sich selber ausmachen.

Um sich von den Emotionen anderer nicht den Tag (und vielleicht sogar den Schlaf) ruinieren zu lassen, ist es wichtig, Dich abzugrenzen, innerlich einen Schritt zurück zu treten.
Und dies schaffst Du ganz automatisch, wenn Du Deinen Fokus 🔎 und Deine Gedankenwelt umprogrammierst – weg von den Problemen und allem, was nicht läuft, hin zu den positiven Dingen und den Lösungsmöglichkeiten. 🤩
 
Indem ich meinen Gedankenfokus auf die Möglichkeiten und die positiven Seiten dauerhaft umstelle, bin ich überhaupt erst offen, Lösungen zu erkennen, wenn sie sich bieten. 🤓🤩🚀
 
Diese Umstellung Deines Fokus´ läuft in mehreren, aufeinander aufbauenden Schritten ab – und ist, wenn Du Dir den Weg zeigen lässt, einfacher als Du es derzeit vielleicht für möglich hältst.
 
 
 
Foto: Gratisography, Pexels

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So wirst Du weniger angreifbar https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/so-wirst-du-weniger-angreifbar/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=so-wirst-du-weniger-angreifbar https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/so-wirst-du-weniger-angreifbar/#respond Thu, 24 Oct 2019 14:24:37 +0000 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/?p=886 Wie kann es sein, dass bei zwei Kollegen, die die gleiche Leistung bringen, oder bei zwei Menschen mit den nach außen hin gleichen körperlichen Eigenschaften (z.B. höheres Gewicht) eine Person massiven Schikanen ausgesetzt ist, während die andere daneben gar nicht zu leiden hat? Warum wird die eine angegriffen, immer und immer wieder, während die andere […]

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Wie kann es sein, dass bei zwei Kollegen, die die gleiche Leistung bringen, oder bei zwei Menschen mit den nach außen hin gleichen körperlichen Eigenschaften (z.B. höheres Gewicht) eine Person massiven Schikanen ausgesetzt ist, während die andere daneben gar nicht zu leiden hat? Warum wird die eine angegriffen, immer und immer wieder, während die andere vielleicht sogar sehr beliebt ist? 

Sprüche von anderen über unsere vermeintlichen Schwächen oder über unsere angeblichen Fehler bei der Arbeit können uns nur dann verletzen, wenn sie uns berühren.
Und das tun sie in den allermeisten Fällen dann, wenn es Themen sind, die wir insgeheim selber glauben.
Oder wenn wir uns schon selber Vorwürfe und Gedanken wegen dieses Themas machen.
Manchmal auch beneiden wir andere auch darum, eben diese Eigenschaft nicht zu haben. 
In jedem Fall verletzen uns Sprüche und Schikanen anderer dann, wenn es um bei uns sowieso schon negativ besetzte Themen geht.
Weil wir dann zulassen, dass dieses Thema uns nahegeht.

👉 Auch wenn die anderen Deine Gedanken nicht lesen können (zum Glück!), so merken sie doch unterbewusst an Deiner Ausstrahlung, dass Du mit Dir selber nicht zufrieden bist. Und dann sticheln sie so lange, bis sie an Deiner – unterbewussten – Reaktion merken, was Dein wunder Punkt ist. 👈

So wird beispielsweise diejenige mit mehr Gewicht nicht gehänselt und schikaniert, die trotz Mehrgewicht mit sich und ihrer Figur zufrieden ist. Der es egal ist, ob sie nun kräftiger ist oder nicht. Wir alle kennen sie, die kräftigeren Menschen, die super beliebt sind und fröhlich durchs Leben tanzen, nicht wahr? 

Wie also wirst Du weniger angreifbar?

🚀 Stehe zu Dir. Ohne wenn und aber. 
🚀 Und ja, auch zu Deinen Schwächen. 

Wenn Du zu Dir stehst – mit allem, was Dich ausmacht – und dazu gehören nun einmal sowohl die guten als auch die anderen Seiten, kannst Du auf Hänseleien und miese Sprüche mit einem wirklich überzeugenden „Na und?!“ antworten. (im Geiste oder wirklich, laut ausgesprochen) 
Dann bist Du kein „leichtes Opfer“ für die anderen!
Dann werden sie sich über kurz oder lang jemand anderes suchen.
Dies erfordert ein wenig Übung und es gibt auch zusätzliche Tricks, die es Dir deutlich leichter machen,
💪 zu Dir zu stehen und
💪 auf Sprüche mit einem Achselzucken zu reagieren.
Aber je häufiger Du diese Geisteshaltung für Dich selber bewusst trainierst, desto selbstverständlicher wird es werden. 
 
 
 
Photo: Humphrey Muleba on Unsplash

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Wie Du wirksam bei Mobbing reagieren kannst https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/wie-du-wirksam-bei-mobbing-reagieren-kannst/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wie-du-wirksam-bei-mobbing-reagieren-kannst https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/wie-du-wirksam-bei-mobbing-reagieren-kannst/#respond Mon, 09 Sep 2019 10:25:21 +0000 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/?p=880 Wenn Du gerade schikaniert wirst, wenn Du Dich geärgert, übergangen, verletzt fühlst, wie reagierst Du dann? Erkennst Du Dich in einer der folgenden Reaktionen wieder: Du bist so schockiert über die Dreistigkeit und darüber, was sie/er sich nun schon wieder Neues ausgedacht hat, dass Du „vor lauter Schreck“ gar nichts sagst und Dich zurückziehst. Du […]

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Wenn Du gerade schikaniert wirst, wenn Du Dich geärgert, übergangen, verletzt fühlst, wie reagierst Du dann? Erkennst Du Dich in einer der folgenden Reaktionen wieder:

  1. Du bist so schockiert über die Dreistigkeit und darüber, was sie/er sich nun schon wieder Neues ausgedacht hat, dass Du „vor lauter Schreck“ gar nichts sagst und Dich zurückziehst.
  2. Du hast Angst vor einer Eskalation oder davor, dass eine Reaktion Deinerseits noch mehr Schikanen nach sich ziehen könnte, dass Du lieber gar nicht reagierst, quasi wegtauchst.
  3. Du fragst Dein Gegenüber, warum sie das tut, warum sie sich immer gegen Dich wendet, oder Du antwortest mit: „Das stimmt doch gar nicht!“, „Ich habe doch gar nicht… gemacht!“ oder ähnlichem.
  4. Du bist wirklich wütend auf Dein Gegenüber, es reicht Dir komplett und Du rastest aus. Wirst laut, überlegst Dir, wie Du es ihr/ihm heimzahlen könntest.
  5. Du gehst – wieder einmal – zu Deinem Vorgesetzten und beschwerst Dich (und bist innerlich auf 180, weil er natürlich wieder nichts machen wird….).

 

Wie aber nun solltest Du reagieren, damit die Schikanen und Mobbingattacken ein Ende finden?

Solltest Du überhaupt reagieren (siehe Punkt b)?

Die Antwort ist: Ja, definitiv solltest Du reagieren und zwar sofort, sobald Du Dich in irgendeiner Form verletzt fühlst. Solltest Du bereits länger schweigen oder Dich wegducken, solltest Du jetzt damit anfangen. Dann wird ein Ergebnis länger dauern, aber auch dann wird es funktionieren.

Wie aber sollte Deine Reaktion aussehen? Warum sind die Möglichkeiten c) und d) nicht zielführend? Weil Du emotional wirst und darauf eingehst, was Dein Gegenüber sagt oder tut. Er oder sie bekommt also den gewünschten Effekt: Du reagierst auf ihn, er löst etwas bei Dir aus, Du beachtest ihn usw.

Und Du stellst Dein Gegenüber (oder, bei Option e), Deinen Vorgesetzten) in den Mittelpunkt Deiner Überlegungen. Wo aber bist Du? Wo berücksichtigst Du Dich und das, was Dir wichtig ist?

Ideal ist es stattdessen, Deine Grenzen aufzuzeigen. Ihm oder ihr deutlich zu verstehen geben, dass Deine Grenze erreicht ist, dass Du so nicht mit Dir umgehen lässt. Und: Du hast es nicht nötig, auf den Inhalt des Gesagten einzugehen! Oftmals nimmt die Person nur irgendetwas zum Anlass, womit sie denkt, bei Dir den schnellsten Effekt zu erzielen.
Wenn Du dann auch noch höflich und sachlich dabei bleibst, ist die abgrenzende Wirkung noch größer.

Hilfreiche Sätze könnten z.B. sein:

* „Bitte mäßigen Sie Ihren Ton.“

* „Sie scheinen heute schlechte Laune zu haben. Das tut mir leid für Sie. Aber ich stehe als Blitzableiter nicht zur Verfügung.“

* „Sie möchten mir noch weitere Aufgaben übertragen? Mache ich gerne [! Ja!], aber dann werden die Aufgaben x,y,z, die sie mir gestern gaben, nicht in der von Ihnen gewünschten Frist erledigt sein.“

* „Es tut mir leid für Sie, dass es Ihnen offenbar heute nicht gut geht. Was ist denn passiert?“

* Bei Beleidigungen sehr hilfreich: „Wirklich? So etwas haben Sie nötig?“

… und ähnliches. Diese Sätze sind als Beispiel gedacht, in welche Richtung eine Reaktion gehen kann, die NICHT darauf eingeht, was das Gegenüber zu Dir gesagt hat, sondern die Dich und Deine Werte als Basis hat. Die stattdessen aufzeigt, dass nun eine Grenze überschritten ist, dass Du so nicht mit Dir umgehen lässt.

Absolute Voraussetzung ist, dass Du Deine Grenzen kennst. Und unverrückbar zu ihnen stehst.

 

Du weißt nicht, was oder wo Deine Grenzen sind? Oder hast du Schwierigkeiten, zu ihnen zu stehen, sie durchzusetzen? Kein Problem:

Schreib´ mir gerne eine Mail oder reserviere Dir einfach einen Termin für ein Klarheitsgespräch.

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Neue Freiheit durch Loslassen alter Wunden https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/neue-freiheit-durch-loslassen-alter-wunden/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=neue-freiheit-durch-loslassen-alter-wunden https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/neue-freiheit-durch-loslassen-alter-wunden/#respond Tue, 27 Aug 2019 11:36:09 +0000 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/?p=869 Du möchtest ein Leben ohne Mobbingattacken? Du möchtest endlich angst- und sorgenfrei in Deine Tage starten und „einfach mal so“, ungestört und stressfrei Deinen Job erledigen? Aber in Wirklichkeit grübelst Du zu Hause über das, was vorgefallen ist, über die möglichen Beweggründe der „Täter/innen“ oder über das, was Dich am nächsten Tag wieder erwarten mag! […]

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Du möchtest ein Leben ohne Mobbingattacken? Du möchtest endlich angst- und sorgenfrei in Deine Tage starten und „einfach mal so“, ungestört und stressfrei Deinen Job erledigen?
Aber in Wirklichkeit grübelst Du zu Hause über das, was vorgefallen ist, über die möglichen Beweggründe der „Täter/innen“ oder über das, was Dich am nächsten Tag wieder erwarten mag!

Wenn Du aber überwiegend an diese für Dich negativen Menschen denkst, befeuerst Du Deine traurige, negative Stimmung.
Das Gemeine dabei ist, dass Du, wenn Du mit einer traurigen Stimmung durch die Welt gehst, auch vor allem negative, Dich in Deiner Traurigkeit bestärkende Dinge wahrnimmst.
Und: Wenn Du quasi ganz ausgefüllt bist mit den Erinnerungen an Negatives, Schmerzhaftes oder mit Grübeln über das aktuelle Mobbing, hast Du keinen Platz mehr in Deinem Herzen und Deinen Gedanken für Schönes, Positives, für Deine Lebensfreiheit.

Und genau da wollen wir doch hin!

Doch die gute Nachicht ist, dass Du hier ganz bewusst gegensteuern kannst!
Du kannst wieder Platz in Dir schaffen für das Schöne in Deinem Leben.
Denn das gibt es – auch wenn Du es eben derzeit vielleicht nicht wahrnehmen kannst.

Einer der wichtigsten Schritte ist, den „Tätern“ keinen Raum mehr in Deinen Gedanken zu geben.
Bei aktuellen Schikanen ist es alleine wahrscheinlich noch zu schwer. Aber nimm´ einmal die Attacken, die Du bereits in Deiner Vergangenheit ertragen hast. Diese kannst Du nicht mehr ändern, sie sind geschehen, egal ob Du weiter darüber grübelst oder nicht. Versuche, Dich in Gedanken von den Menschen zu verabschieden, die Dir damals weh getan haben. Lass sie los, damit in Dir, Deinen Gedanken und Deinen Gefühlen Platz und Raum für Schönes ist.

Mache Dir bewusst, dass sie zwar Teil Deines früheren Lebens waren, aber dass nun in Deinem Leben und in Deinen Gedanken kein Platz mehr für sie ist. Nimm in Gedanken oder in echt eine Schere und schneide die Verbindung zu dieser Person durch. Und dann lasse sie gehen.

beFREie Dich!

 

 

 

Foto: Morgan Harris, unsplash.com

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Wehre Dich nicht, sondern setze Grenzen! https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/wehre-dich-nicht-sondern-setze-grenzen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wehre-dich-nicht-sondern-setze-grenzen https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/wehre-dich-nicht-sondern-setze-grenzen/#respond Mon, 22 Jul 2019 11:02:36 +0000 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/?p=846 Wie war es bei der letzten Mobbing-Attacke, bei der letzten Schikane, die Du erleben musstest? Wie hast Du da reagiert? Hast Du geschwiegen, Dich weggeduckt? Weil Du keinen Streit wolltest? Oder weil Du anderen nichts „Böses“ tun kannst? Oder gar weil Du Angst vor der Reaktion der Anderen hattest? Oder hast Du Dich gewehrt, hast […]

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Wie war es bei der letzten Mobbing-Attacke, bei der letzten Schikane, die Du erleben musstest? Wie hast Du da reagiert?

Hast Du geschwiegen, Dich weggeduckt? Weil Du keinen Streit wolltest? Oder weil Du anderen nichts „Böses“ tun kannst? Oder gar weil Du Angst vor der Reaktion der Anderen hattest?

Oder hast Du Dich gewehrt, hast Du Dich verteidigt und so etwas ähnliches gesagt wie: „Das stimmt doch gar nicht!“ Oder: „Das habe ich doch gar nicht!“ Auch oft genommen: „Wieso sagst/tust Du so etwas?“

Oder hast Du Grenzen gesetzt???

 

Wo ist der Unterschied?

Zunächst einmal: Ja, es ist wichtig, nicht klein beizugeben, zu reagieren, die „Täter“ nicht kommentarlos ihre Schikanen durchführen zu lassen. Vielleicht gehörst Du zu denjenigen, die zunächst einmal völlig schockiert und blockiert sind von der Bösartigkeit, der Gemeinheit, der Tatsache an sich, dass diese Person sich jetzt (schon wieder) ausgerechnet Dich für Ihre Attacken ausgesucht hat. Aber gar nicht zu reagieren bedeutet für solche Menschen Schwäche und sie haben mit Dir leichtes Spiel. Als Folge wirst Du unter Garantie auch beim nächsten Mal das Objekt ihrer Schikanen sein.
Und schau Dir einmal andere Menschen an, die beliebt in ihrem Umfeld sind (Bekannte, Kollegen…): Lassen die alles mit sich machen? Nehmen die alles klaglos hin? Oder weisen sie Menschen, die sich ihnen gegenüber falsch verhalten, vielleicht doch in ihre Schranken? Und: Sind sie deshalb unbeliebt? Oder sind sie vielleicht doch gerade deshalb beliebt???

Aber:

Wenn Du Dich wehrst und verteidigst, gehst Du auf den Täter / die Täterin ein, stellst sie und das, was sie Dir antut, in den Mittelpunkt Deiner Handlung. Du re-agierst statt dass Du selber agierst. Die Täter bekommen genau die Aufmerksamkeit, die sie haben wollen und wegen der sie genau Dich überhaupt für ihre Schikanen auswählen. Außerdem verleihst Du dem, was sie sagen oder tun, Wichtigkeit (auch für Dich!), weil Du darauf eingehst.

Wenn Du aber Grenzen setzt, sind es Deine Grenzen, die Du für Dich definiert hast. Dann zeigst Du dem/der anderen, dass das was sie sagt oder tut, quasi an Deiner Grenze abprallt, mit anderen Worten wirkungslos verpufft. Und wo bleibt dann die „schöne Aufmerksamkeit“ für sie oder ihn?
Dann agierst, handelst Du aus Dir heraus – dann hast Du die Macht über die Situation.
Und außerdem: Wenn Du Grenzen setzt, geht es um Deine Grenzen und nicht darum, was der/die andere gesagt hat!

Und um Grenzen im Außen setzen und vor allem durchsetzen zu können, musst Du Dir über Deine inneren Grenzen für Dich im Klaren sein. Dies ist die absolute Grundvoraussetzung, um im Außen „STOP“ sagen zu können.

Wie also sehen Deine inneren Grenzen aus?

Schicke sie mir gerne per Email.

 

Foto: Dids, Pexels

 

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Wie auch Du respektiert wirst https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/wie-auch-du-respektiert-wirst/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wie-auch-du-respektiert-wirst https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/wie-auch-du-respektiert-wirst/#respond Mon, 24 Jun 2019 10:02:32 +0000 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/?p=824 Gehörst Du auch zu denen, die bei allen Anfragen immer zusagen oder immer mehr Aufgaben übernehmen, aus Angst, sonst nicht gemocht, nicht respektiert zu werden? Um Dich „gut zu stellen“? Versuchst Du, es allen recht zu machen, um nicht angefeindet zu werden? Schau Dir einmal das Verhalten der anderen an: Vor wem haben sie wohl […]

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Gehörst Du auch zu denen, die bei allen Anfragen immer zusagen oder immer mehr Aufgaben übernehmen, aus Angst, sonst nicht gemocht, nicht respektiert zu werden? Um Dich „gut zu stellen“? Versuchst Du, es allen recht zu machen, um nicht angefeindet zu werden?

Schau Dir einmal das Verhalten der anderen an: Vor wem haben sie wohl mehr Respekt: Vor jemandem, der alles abnickt und immer alle Aufgaben übernimmt, oder vor jemandem, der, zwar höflich und respektvoll, aber dennoch klar seine Meinung sagt?  Der nicht alles mit sich machen lässt?
Welche Kollegen behandeln sie besser?

Und: Vor wem hast Du mehr Respekt?

Natürlich solltest Du Dich einbringen ins Team, in die Klasse, in die Gemeinschaft. Es versteht sich von selbst, dass Du Dich nicht zurücklehnen und die anderen alle Aufgaben übernehmen lassen solltest. Aber wie so oft ist auch hier ein gesundes Maß das Geheimnis.

Überlege Dir genau, welche Aufgaben in welchem Umfang sich für Dich gut anfühlen.
Diese übernimmst Du dann. Aber schau´ genau, ob dann statt Deines kleinen Fingers Deine ganze Hand genommen wird, ob letztlich alles bei Dir landen soll, immer wieder. Dann bringst Du Dich nämlich nicht mehr ein, sondern dann wirst Du ausgenutzt.
Und respektieren wird Dich trotzdem keiner!

Was Du tun kannst:
Biete Dich aktiv mit konkreten Aufgaben an, die Du gerne übernimmst. Aber setze klare Grenzen, wenn Du mehr übernehmen sollst, als sich für Dich richtig anfühlt. Solange Du die Ablehnung

– klar
– höflich
– ohne große Begründung oder Rechtfertigung (!!!)
formulierst, wird niemand etwas dagegen sagen können. Schließlich auch hast Du ja bereits einen Teil der Aufgaben übernommen.

Und nein, Du brauchst keine Angst vor Ablehnung zu haben!

Sobald Du für Dich und Deine eigenen Grenzen klar bist und ganz selbstverständlich einstehst, werden die anderen diese schließlich auch selbstverständlich respektieren.

Vielleicht werden die anderen zu Anfang etwas irritiert sein und noch einmal nachfragen oder sich eventuell sogar beschweren – schließlich hast Du doch bisher auch immer alles übernommen, Dir bisher immer alles aufbrummen lassen. Wenn Du dann aber weiterhin klar, höflich und stringent bei Dir bleibst, werden sie es akzeptieren.

Kleiner Tipp zum Abschluss für eine leichtere Umsetzung:

Solltest Du Dich noch nicht gleich trauen, so klar für Dich einzustehen, probiere es erst einmal einige Male in einem Umfeld aus, in dem Du Dich entweder sicher fühlst, oder in dem die Reaktionen der anderen Dir eigentlich egal sind. Die positiven Reaktionen, die Du dann immer wieder erhalten wirst, werden Dir die Kraft für den großen Schritt im wichtigen Bereich geben.

 

 

Photo: sydney Rae on Unsplash

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Warum hört das Mobbing einfach nicht auf? https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/warum-hoert-das-mobbing-einfach-nicht-auf/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=warum-hoert-das-mobbing-einfach-nicht-auf https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/warum-hoert-das-mobbing-einfach-nicht-auf/#respond Thu, 02 May 2019 12:56:35 +0000 https://mobbingvorbeugen.klippen-coaching.de/?p=795 Du willst nur, dass sie dich endlich in Ruhe lassen, nicht wahr? Du willst ohne Bauchschmerzen in die Arbeit, in die Schule gehen. Und Abends, in deiner Freizeit, willst du dich endlich nur mit schönen  Dingen befassen, die dir Freude machen, anstatt wie jetzt deine Zeit damit zu verbringen, über das „warum“ zu grübeln oder […]

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Du willst nur, dass sie dich endlich in Ruhe lassen, nicht wahr? Du willst ohne Bauchschmerzen in die Arbeit, in die Schule gehen. Und Abends, in deiner Freizeit, willst du dich endlich nur mit schönen  Dingen befassen, die dir Freude machen, anstatt wie jetzt deine Zeit damit zu verbringen, über das „warum“ zu grübeln oder dir die nächsten Attacken oder das hämische Gelächter bis ins kleinste Detail schon vorab vor dem inneren Auge zu sehen.

Und was hast du nicht schon alles versucht, damit das endlich ein Ende hat!
Die meisten, die unter Mobbing zu leiden haben, haben schon mindestens eine der folgenden Aktionen ausprobiert:

  • Rückzug:
    Dies ist der Versuch, so wenig Angriffsfläche wie möglich zu bieten: „Wenn ich mich zurückziehe, unsichtbar werde, werden sie nichts mehr an mir aussetzen können. Dann lassen sie mich bestimmt in Ruhe.“ Der Rückzug kann von aus-dem-Weg-gehen bis hin zur Aufgabe aller sozialen Kontakte reichen.
  • Ansprache der Täter
    Mit: „Lass´ mich doch endlich in Ruhe!“, „Warum machst Du das?“ oder sogar: „Warum gerade ich? Was hast du gegen mich?“ gehen die Opfer direkt auf ihre Peiniger zu und erhoffen von diesen Mitgefühl und Einsicht.
    Hier ist eine Menge Mut erforderlich. Bewundernswert! Aber leider wirkungslos.
  • Aggressivität
    Bei den meisten Betroffenen stellt sich irgendwann ein Gefühl der Hilflosigkeit ein, weil sich die Situation einfach nicht bessert, kein Ende in Sicht ist. Je nach Persönlichkeit versuchen einige Opfer dann auch, den Spieß umzudrehen und zurück zu schlagen. Die einen verletzen genauso mit Worten, wie sie es selbst erlebt haben, andere rasten schon bei kleinen Anlässen aus und schlagen zu.


    In den wenigsten Fällen bessert sich die Situation für den Betroffenen wirklich. Entweder kommt zu dem eigenen Gefühl der Hilflosigkeit noch ein schlechtes Gewissen hinzu, weil jetzt andere genauso leiden wie man selbst oder der Betroffene wird bestraft. Einer meiner Kunden bekam vor unserer Zusammenarbeit ein 20stündiges Antiaggressionstraining verordnet – obwohl er eigentlich das Opfer war und sich nur nicht mehr anders gegen die Schikanen zu wehren wusste.

 

Die Liste ließe sich noch weiter fortführen. Aber welche Maßnahme der Betroffene auch versucht, allen gemeinsam ist, dass sie zum Einen die Mobbing-Situation des Betroffenen nicht ändern. Ist jemand erst einmal in der Opfer-Rolle festgesetzt in den Augen des Täters, kann er machen, was er will – es wird immer gegen ihn verwendet und dargestellt. Im schlimmsten Fall kommt zu den Mobbing-Attacken und Ausgrenzungen auch noch eine Strafe für das eigene Fehlverhalten hinzu.

Zum Anderen und vor allem aber ist bei all diesen genannten Strategien gleich, dass sie sich an den Tätern und Mitläufern, also an den anderen orientieren. Sie basieren darauf, was die Täter sagen oder tun bzw. was sie dem Betroffenen `vorwerfen´.
Es liegt aber in der Natur der Sache, dass ich andere nicht ändern kann. Und jeder Mensch, der andere schlecht behandelt, tut es aus seiner eigenen Geschichte, seinem eigenen Hintergrund heraus, den ich nicht ändern kann. Daher kann ein auf andere Menschen ausgerichteter Ansatz maximal, wenn überhaupt, nur für den aktuellen Fall helfen. Komme ich aber in eine neue Situation mit anderen Akteuren, bleibe aber selber gleich, wird sich die Geschichte wiederholen.

Und genau dies erzählen mir auch ganz viele meiner Kunden: „Ich wurde schon in der Schule gemobbt.“ Oder: „Ich dachte, ich wechsele den Arbeitgeber / die Schule und alles wird gut. Aber nun geht alles wieder von vorne los!“.

Wie fühlt es sich an, wenn das Mobbing ein für alle Mal aufhören würde und auch in anderen Situationen nicht mehr geschehen würde? Einfach nur noch entspannt und in Frieden leben?

Genau dies ist möglich – wenn du den Blickwinkel änderst:
Sei dir deiner Stärken und deiner Selbst bewusst. Dann hast du es nicht mehr nötig, darauf zu schauen, was die anderen sagen und tun.
Wenn die anderen dann keinen „Erfolg“ mehr mit ihren Schikanen haben, werden sie früher oder später von dir ablassen.

Es ist nichts Falsches oder Schlechtes, Selbstzweifel zu haben oder mit sich selber auch einmal hart ins Gericht zu gehen, wenn etwas nicht gut gelaufen ist. Aber es geht um die grundsätzliche Einstellung zu dir selber.

Albert Schweitzer sagte einmal: „Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.“ Und genau dies trifft auch auf dein neues Leben ohne Mobbing zu.

Die Lösung liegt – in dir.
Du hast schon alles in dir, was du für dein neues Leben ohne Mobbing brauchst.

 

 

 

 

Fotos von:
Tim Gouw, Unsplash
Timothy Eberly, Unsplash
Alexander Krivitskiy, Pexels

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Hier möchte ich Stellung beziehen zu einer Frage, die sich in den letzten Tagen ergeben hatte:

Will ich, dass Mobbing ganz aufhört und für immer aus dieser Welt verschwindet? Natürlich!

Glaube ich auch, dass dies realistisch ist? Nein!

Meiner Meinung nach wird es immer Mobbing geben, so wenig viele dies wahrhaben wollen. Dass Mobbing generell gestoppt werden kann, ist leider eine Illusion. Warum? Nun, zum einen gibt es Mobbing sogar bei Menschenaffen wie Schimpansen oder Bonobos, wie beispielsweise der Fall aus dem Wuppertaler Zoo Anfang dieses Jahres zeigte. Und es liegt – leider – in der Natur der menschlichen Rasse, dass es schon immer empathische, mitfühlende, positive Vertreter und eher bösartig veranlagte oder egozentrisch denkende Exemplare gegeben hat und geben wird.
Es wird – leider – immer Menschen geben, die ihre eigenen Frustrationen oder Unsicherheiten dadurch zu übertünchen versuchen, dass sie vermeintlich oder wirklich Schwächere drangsalieren und schikanieren.

Aber ich glaube und weiß, dass die von Mobbing Betroffenen ihre Rolle verlassen können! Es gibt für die Betroffenen definitiv einen Weg heraus – egal, welche Form von Mobbing sie erleben müssen. Wenn ich von „Deinem neuen Leben ohne Mobbing“ spreche, geht es mir darum, wie die Betroffenen mit der Situation umgehen und was sie aus ihrem Leben machen.

Es geht mir darum, dass sie die Gesetzmäßigkeiten hinter Mobbing und Ausgrenzung erkennen und lernen, wie sie selber diese Gesetzmäßigkeiten für sich nutzen können! Dann können sie aus der Negativ-Spirale von fehlenden Grenzen – Attacken – Selbstzweifel aussteigen und ihr eigenes, starkes, glückliches und entspanntes Leben führen.

Dies ist wichtig, da die schrecklichen Erfahrungen, die Betroffene oder Opfer durchmachen müssen, negative Auswirkungen auf ihr ganzes weiteres Leben haben können. Aber wenn Du aktiv für Dich und Dein Leben die Regie übernimmst und somit aktiv aus der Negativ-Spirale aussteigst, werden auch die Auswirkungen auf Deine Zukunft positiv beeinflusst.  

Dass all dies möglich ist, dabei bleibe ich und das zeigen auch die Ergebnisse meiner Arbeit der letzten neun Jahre.

In diesem Sinne: Für eine Welt ohne Mobbing-Opfer!

 

 

Wie ist Deine Meinung? Schreib es mir gerne!

 

Bild: Arthur Ogleznev, Unsplash

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Ist Dir klar, dass Dein Gefühl und deine Gedanken bestimmen, was Du gerade erlebst?
Alles, was Du hast oder was Du durchmachst, erlebst Du, weil Du – unterbewusst – glaubst, genau dies verdient zu haben. Andersherum bekommst Du bestimmte Erlebnisse nicht, obwohl Du es Dir doch so sehr wünschst, weil Deine Gedanken Dir sagen, dass Du es nicht wert seist, Du es nicht verdient hättest.

Unsere Gefühle und Gedanken ebenso wie die Wahrnehmung der Außenwelt werden gesteuert vom Unterbewusstsein.
Das Unterbewusstsein sammelt all unserer Erlebnisse und Erfahrungen in der Vergangenheit und verankert diese in Form von Glaubenssätzen.
Dies funktioniert im Positiven ebenso wie im Negativen.
Je häufiger sich dabei ein Erlebnis wiederholt, desto tiefer sitzt der darauf basierende Glaubenssatz fest.

Unsere Glaubenssätze also steuern über unsere Gefühle, Gedanken und Wahrnehmung das, was wir tagtäglich erleben:

Positive Glaubenssätze bestärken uns, sie führen zu Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl, Vertrauen in uns. Wir sehen die Chancen und Möglichkeiten, auch in schwierigen Situationen. Außerdem sind wir energiegeladen und fröhlich.
Wir erleben also den Sonnenschein, auch wenn vielleicht ein paar Wolken am Himmel schweben.

Negative Glaubenssätze werden auch Sabotagen genannt, weil sie uns hemmen, zurückhalten und an uns zweifeln lassen. Wir sehen primär die negativen Seiten, die Probleme – nicht nur im Außen, sondern auch an uns.
Wir achten also nur darauf, dass Wolken am Himmel sind und denken über ihre möglichen Auswirkungen nach, anstatt dass wir den Sonnenschein bemerken.

Die gute Nachricht dabei ist allerdings, dass eben die Glaubenssätze auf Grund von Erfahrungen und Erlebnissen gebildet werden. Was also im Schlechten funktioniert, funktioniert genauso gut im Positiven. Und: Negative Glaubenssätze, Sabotagen können umgewandelt werden, indem wir bewusst unseren Fokus ändern und ein paar Schritte befolgen.

Dieses bewusste Ändern unserer unterbewussten Gedankenwelt nennt man Manifestieren. Viele kennen es als Methode, Ziele bewusst erreichen zu können. Aber dies ist nur ein kleiner Baustein – und steht vor allem erst ganz am Ende.

Um erfolgreich zu manifestieren, reicht es nicht, einfach mal morgens vor dem Spiegel ein paar Affirmationen aufzusagen, die Du Dir zum Beispiel aus dem Internet geholt hast. Im Gegenteil:
Du kannst nicht auf Krampf und auf Teufel komm ´raus manifestieren, wenn Dein Unterbewusstsein nicht mitspielt! Das wäre so, wie wenn Du eine schimmelige Wand einfach überstreichen würdest: Der Schimmel ist ja immer noch da.

Außerdem: Nur, weil Du die Affirmation von jemand anderem nachsprichst, sind es noch lange nicht Deine. Und genau deshalb funktionieren sie auch nicht bei Dir.
Erst solltest Du Deine Glaubenssätze herausfinden, sie bewusst ins Positive ändern und kannst dann erst auf dieser Basis Deine eigenen Affirmationen entwickeln.
Es müssen Deine Worte sein und Du musst sie Dir auch aufschreiben.

 

Warum ist es denn überhaupt wichtig, die Glaubenssätze positiv umzuformulieren und damit das Unterbewusstsein neu zu programmieren?

Unsere Erlebnisse beeinflussen unser Unterbewusstsein. Unser Unterbewusstsein steuert unsere Gefühle. Die Gefühle steuern die Gedanken und die Wahrnehmung. Und diese wiederum beeinflussen unsere Erlebnisse.
Verläuft dieser Kreislauf positiv, haben wir deutlich mehr Energie, Durchsetzungsfähigkeit und Lebensfreude.

Wollen wir also die Blockaden und Sabotagen durch unser Unterbewusstsein beenden, müssen wir unsere Glaubenssätze überprüfen – schleunigst!
Sobald die Blockade nicht mehr aktiv ist, können wir uns bewusst dafür entscheiden zu springen und so unsere nächste Erfolgs-/Wohlfühl- /Qualitätsstufe zu erreichen.

Du kannst also nicht erwarten, dass sich Dein Leben zum Schönen hin ändert, wenn Du weitermachst wie bisher und wenn Deine Gedanken und (negativen) Glaubenssätze dieselben bleiben!

Gehe also ganz ehrlich mit Dir um: Welche Glaubenssätze hast Du? Positive wie negative!
Wenn Du magst, schreibe mir, welche bei Dir hochkommen.
Via Email oder hier im Forum – Du hast die Wahl!

Gehe Deine Sabotagen an – jetzt, ganz konkret. Tue es für Dich, für Dein neues entspanntes, freies und fröhliches Leben.

Denn: Was möchtest Du in Zukunft erleben? Wie sieht Dein ideales Leben aus?

Sei es Dir wert, an Deinen Sabotagen zu arbeiten und damit Deinen Traum für Dich zuzulassen!

 

 

Bild-Quellen:

Fokus: Cameron Ballard on Unsplash

Schreiben: K. Heitzer, Klippen-Coaching

Pexels.com:
Pinsel: Kaboompics .com

Sonnenstrahlen: Sindre Strøm

Frau vor Spiegel: Soul.photobr

 

 

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